Unsere Riederwälder Krippe
Darstellung des Herren
Als sich für sie die Tage der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung erfüllt hatten, brachten sie das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn darzustellen, wie im Gesetz des Herrn geschrieben ist: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn heilig genannt werden.
Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.
Lk 2, 22-24
Flucht nach Ägypten
Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten.
Mt 2, 14
6. Januar - Heilige drei Könige
… als Jesus geboren war, kamen Weise aus dem Morgenland. Der Stern ging vor ihnen her, bis er über dem Ort stand, wo das Kindlein war. Als sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe.
Mt 2, 1, 10-11
Heilig Abend
Es geschah, als sie dort waren, da erfüllten sich die Tage, dass sie gebären sollte,
und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen.
Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe.
Lk 2, 6-7
4. Advent
Das Krippenbild stellt die vergebliche Herbergssuche dar. Aufgrund der Volkszählung waren alle Unterkünfte belegt, so musste aus der Not heraus ein Stall aufgesucht werden.
… weil in der Herberge kein Platz für sie war.
Lk 2, 7
3. Advent:
Die heutige Darstellung der Krippe zeigt uns Josef und Maria auf dem Weg nach Bethlehem.
Kaiser Augustus hatte eine Volkszählung angeordnet, bei der sich jeder in seinem Geburtsort zur Einschreibung einzufinden hatte.
2. Advent
Maria besucht Elisabeth
In diesen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa.
Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabet.
Und es geschah, als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib.
Lk 1, 40-41
1. Advent
Maria Verkündigung
Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.
Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den Namen Jesus geben.
Da sagte Maria: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast.
Lk 1, 28, 30, 31